Kreiskrankenhaus Weilburg gGmbH

Zentrale OP-Abteilung

Nach der Fertigstellung des Um– und Erweiterungsbaues der OP- und Funktionsabteilungen im Jahr 2004 wurde die zentrale OP-Abteilung mit zentralem Aufwachraum, der Zentralsterilisation und dem tagesklinischen Bereich in erheblichem Umfang räumlich und qualitativ zum Herzstück der Klinik aufgewertet.
In der zentralen OP-Abteilung stehen nun vier Operationssäle zur Verfügung.
Für die Patienten-Ein- und -Ausschleusungen können drei verschiedene Schleusenbereiche genutzt werden.
Die OP-Säle 2, 3 und 4 werden regelhaft betrieben. Der OP-Saal 1 kann in einer Sondernutzung mit einer speziellen septischen Wegeführung für septische Operationen genutzt werden.
Der OP 1 wird außerdem für ambulante Operationen genutzt und dient als „Jokersaal“, zum einen für Notfalloperationen, aber auch für das wechselseitige Richten der Instrumente bzw. zur Möglichkeit des  sogenannten „fliegenden“ Saalwechsels.
Durch diesen Sachverhalt konnte eine erhebliche Wechselzeitenoptimierung und eine höhere Saalauslastung erreicht werden. Die Sterilflurbereiche hinter den OP-Sälen dienen der speziellen Sieb und Materiallogistik.
Für das OP-Management wurde im Rahmen der Zertifizierung ein OP-Statut von der OP-Lenkungsgruppe verabschiedet. Seither wird das OP-Management durch
zwei OP-Koordinatoren in Form einer Doppelspitzenfunktion geleitet.

OP-Koordinatoren:

  • Joachim Sturm (Chefarzt der Anästhesie/Intensiv)
  • Axel Schmidt (Abteilungsleitung OP/Funktionsdienst, Weiterbildung zum OP-Koordinator 2007/08 IMBG Weinheim)
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