Anästhesie/Intensivmedizin

Ärzte und Sprechzeiten

Chefarzt

Joachim Sturm

Visitenkarte»
Ltd. Oberärztin

Jutta Deuchert

Visitenkarte»
Ltd. Oberärztin

Dr. med.
Ilka Günther
Fachärztin Anästhesie,
Intensivmedizin, Notfallmedizin
Antibiotic Steward

Sekretariat


Tel.: 06471/313-276
Fax: 06471/313-381
Kontakt per Email»

Sprechzeiten


Bedingt durch das Infektionsgeschehen findet aktuell keine Sprechstunde statt.

 

Die Aufgaben der Abteilung Anästhesie und Intensivmedizin werden von sieben Ärzten und 21 Pflegekräften wahrgenommen. Jährlich werden ca. 4.000 Narkosen für die Orthopädie, Traumatologie, Chirurgie, Gefäßchirurgie, Gynäkologie und Neurochirurgie durchgeführt.

Dabei werden alle Verfahren der Inhalationsanästhesie (Lachgas-frei), der intravenösen Anästhesie und der Regionalanästhesie, je nach Erfordernissen und Patientenwunsch, angewandt. Die Spezialisten der Anästhesie stehen auch bei Schmerztherapien nach der Operation zur Verfügung.

Das Team steht den Patienten schon vor einer Operation oder Behandlung beratend zur Seite. Hier wird versucht, in Gesprächen und Voruntersuchungen die Risiken zu vermindern, Probleme zu vermeiden und dem Patienten die Angst zu nehmen. Um die Nervosität zu senken, stehen vor der Operation Beruhigungstabletten zur Verfügung. Die Narkose wird im Vorbereitungsraum eingeleitet. Der Patient wird erst nach vollem Wirkungseintritt in den OP gebracht.

Während dieser Zeit werden, je nach Umfang der Narkose, die Vitalwerte des Patienten fortlaufend überwacht. Der Umfang der Überwachung wird der Dauer der Operation angepasst.

Frisch operierte Patienten werden auf der rund um die Uhr besetzten Intensivstation und im Aufwachraum betreut. Dazu stehen auf der Intensivstation acht Betten und vier Beatmungsplätze zur Verfügung. Der Aufwachraum bietet sechs Betten.

Durch den Einsatz moderner Narkose- und Schmerzmittel wird der Patient schnell wieder wach, meist ohne unangenehme Nebenwirkungen wie Übelkeit etc. Er wird weiter beobachtet, bis alle Vitalwerte wieder normal sind. In dieser Zeit wird der Patient auch weiter gegen Schmerzen behandelt und mit Flüssigkeit und Nahrung versorgt.

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