Wirbelsäulenchirurgie

Das umfangreiche Spektrum der Abteilung wird durch die konservative wie auch operative Behandlung von alters- und unfallbedingten Veränderungen und Verletzungen der Wirbelsäule ergänzt.

In der Diagnostik kommen hier, neben dem klassischen Röntgenbild, bei entsprechender Notwendigkeit moderne Zusatzuntersuchungen wie Computertomographie, Magnetresonanztomographie oder in speziellen Fällen eine Szintigraphie zum Einsatz. 

Im Vordergrund steht hier, wann immer möglich, eine konservative, also nicht operative, Therapie. Hier geht eine entsprechende Schmerztherapie mit intensiver Physiotherapie „Hand in Hand“. Zusätzlich können hier Mieder oder Stützkorsett zum Einsatz kommen. Insbesondere bei unseren älteren Patienten vertrauen wir auf die kompetente Nach- und Weiterbehandlung durch unsere hauseigene Geriatrie.

Ist aufgrund der Art oder der Schmerzhaftigkeit eines Wirbelkörperbruches eine operative Therapie notwendig, kommen  in unserer Abteilung modernste, minimalinvasive Verfahren in Kombination mit einem erfahrenen OP-Team zum Einsatz.

Gängige Verfahren sind hier unter anderem die Auffüllung und Stabilisierung des Wirbelkörpers (Kyphoplastie) sowie die minimalinvasive Implantation eines sogenannten Fixateur Intern. Auch hier kommt der geriatrischen Abteilung des Hauses oder externen Kliniken, die auf Rehabilitation von Wirbelsäulenpatienten ausgelegt sind, große Bedeutung zu.

 

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